“Karl-Theodor zu Guttenberg ist und bleibt für mich ein Mann mit Doktor Tietel egal ob geklaut oder fehler ich hab nix gesehen er verdient ihn eh schon durch seine super Arbeit die er macht !”1
Heute gelernt: Wenn sie Kolbenfüller heißen, kann man die Tinte direkt reindrehen, wie man’s bei Onkel Dagobert und Dickens-Verfilmungen gelernt hat, und muss sich nicht mit den widerlichen Plastikverschleißteilen namens Konverter innerhalb eines Geräts herumschlagen, das zwei Monatsverdienste kostet. In einem früheren Leben hat mir meine Frau Mutter, deren Tage der HErr, der über uns wohnt, mehren und schirmen soll, einen goldgefiederten Waterman geschenkt, und wenn man Tinte drin haben will, was macht man da? Schraubt den Konverter (was konvertiert der eigentlich? Tinte rein, Tinte raus, da konvertiert sich überhaupt gar nix) raus und versaut sich die Wolfspfoten. Bin mal im gehobenen Schreibwarenhandel, ein Pelikan Souverän M 400 darf’s ruhig sein. Deutsche Wertarbeit, und die Erbin hat was zum Erben. Montblanc ist so vermessen, außerdem schreiben die sich aus lauter Corporate Spelling seit der Steinzeit falsch. Soll ich Geha-Patronen mitbringen?
Na bitte, geht doch: Kaum probiert man nach wenigen Jahrzehnten glückloser Versuche mit dem Bayerischen Rundfunk einen anderen Sender, schon arbeitet man die Nacht durch wie nix. Fürs Protokoll: In den frühen Donnerstagmorgenstunden (15. Juli 2010 gegen halb vier) erreichte das zweite deutsche Lied der Hooters eine breitere Öffentlichkeit, jedenfalls potenziell breiter, als am 7. Mai in die Rundsporthallte von Waiblingen gepasst haben.
Sie erinnern sich an Johnny B. und ihren Auftritt, als Roger Waters 1990 glaubte, The Wall als Kasperltheater aufführen zu müssen. Sie erinnern sich ans letzte Mal, als Sie einen Engländer Deutsch reden hörten und sich ständig verbeißen mussten, ihm verbessernd ins Wort zu fallen. Sie erinnern sich, dass Sie’s gelassen haben, weil er ein wirklich klasse Typ war, mit dem man das nicht machen kann, die Qualität kam eben woanders her als aus seinem korrekten Deutsch; Ihr Schulenglisch war auch nicht besser, als Sie Ihren ersten englischen Liedtext geschrieben haben, und die Hooters haben sogar noch eine halbe Strophe Mozartsolo drin, und das machen sie den meisten German Native Speakers vor. Und Sie erinnern sich, dass man Sauflieder beispielsweise der Toten Hosen viel besser mitpfeifen kann. Und das ist die Hooters-EP wert. Das .mp3 ist so gratis wie legal.
Leider reimt sich nur der Rhein, die Isar auf überhaupt gar nix. Typisch Bayerischer Rundfunk.
Ein Online-Shop hat bereits fertige Produkte, man kann sie anschauen, vergrößern und Preise vergleichen, ein Klick führt in den Warenkorb. Wir selbst sind begeisterte Shopper bei Books oder Amazon – und haben Verständnis, dass es so herrlich bequem ist. Nicht ohne Grund hat Amazon beträchtliche Umsatzsteigerungen hinlegen können.
Nicht ganz so bequem ist es beim Einkauf von Dienstleistungen. Ein Designbüro ist leider (noch) kein Online-Shop mit fertigen Produkten, liebe Leser. Wir würden Ihnen auch gerne im Vorfeld auf den Zuruf eines einzelnen Stichworts wie "Broschüre!" reflexhaft Preise nennen und Sie in unseren Warenkorb führen, aber es geht seriöserweise nicht. Noch nicht. Wir wissen ja nicht einmal, wie viele Seiten Ihre Broschüre haben soll, ob Illustrationen oder beispielsweise Fotos aus einem extra dafür angesetzten und von uns gesteuerten und eingekauften Shooting drin sein sollen oder Stockarchivfotos (ebenfalls Fremdeinkauf, aber ganz anderes Preisniveau) usw.
Wir werden uns aber bemühen:
Es wird demnächst einen Warenkorb geben (wie es Online-Druckereien machen), da können Sie anklicken:
__________________________________________________________________________ Gestaltung Broschüre, 8s Text- und Bildkonzeption __________________________________________________________________________
Leistungen:
2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1 druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene Daten, PDF mit Preflight:
… xx,xx EUR
__________________________________________________________________________ Gestaltung Broschüre, 12s
Text- und Bildkonzeption __________________________________________________________________________
Leistungen:
2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1
druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene
Daten, PDF mit Preflight:
… xx,xx EUR
__________________________________________________________________________
Gestaltung Broschüre, 16s
Text- und Bildkonzeption
__________________________________________________________________________
Leistungen:
2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1
druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene
Daten, PDF mit Preflight:
… xx,xx EUR
__________________________________________________________________________
Gestaltung Broschüre, 20s
Text- und Bildkonzeption
__________________________________________________________________________
Leistungen:
2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1
druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene
Daten, PDF mit Preflight:
Wie wir das Problem lösen, dass sich solche Warenkörbe nur unsere liebe und teuere Konkurrenz anschaut (und Sie gar nicht, weil Ihnen die ganzen Fachkürzel unverständlich und lästig sind)…, da sind wir noch dran.
Versprochen. the missing link – Wir lösen Probleme.
Und jetzt einen kleinen Film, viel Spaß und schönes WE schon mal:
Bevor ich’s vergesse: Mein Lieblingsspam der Weihnachtswoche war:
Zu Weihnachten nicht das Richtige bekom-
men? Dann gönnen Sie sich bei dem eBay
PowerSeller elektro-plus das Bosch
Akkuschrauber IXO III Set mit Winkel- und
Drehmomentaufsatz für nur 57,99 €!
Der Lieblingsbetreff des Gesamtjahres war:
Man lebt nur einmal! Probier’s aus!
Was ab Samstag anders wird:
Wir werden sehr viel mehr alte Musik hören. Nicht, weil früher alles besser war, sondern weil es einen Grund haben wird, dass man sich an Lieder von verkratzten LPs lieber erinnert als an Gratisdateien von Myspace-Avantgardisten ("Artist has not enabled downloads for this song"), ja dass man sie überhaupt so liebevoll verkratzt hat. Gut, The Nancy Sikes! (Anspieltipp: O Ruby) und SoKo (Anspieltipp: I Will Never Love You More) waren echte Entdeckungen, rechtfertigen aber immer noch nicht den Zeitaufwand, in dem man ein vollständiges Telemann-Oratorium durchhören kann.
Wir werden teurer. Nicht, weil Fußballer ja auch noch ein paar Kröten fuchzig für ihr Hobby rauskriegen oder weil irgendwelche deutschen Manager bei ihrer "Leistung" im internationalen Vergleich mit einem Stundenlohn von 6500 Euro so heillos hartz-4-gedumpt sind, sondern weil genau unsere Leistung genau den Preis wert sein wird, den wir verlangen. Genauer gesagt, werden wir damit preiswerter.
Wir werden mehr rauchen. Wenn ab 2009 Zigaretten als harte Drogen mit allen Konsequenzen eingestuft werden, kann man endlich mal was richtig Verbotenes machen, ohne gleich Gefahr für Leib und Leben zu fürchten.
Wir werden mehr auf die Katze hören. Ihre Beschwerden häufen sich schon.
Im übrigen raten wir, sich emotional nicht so sehr in den Jahreswechsel zu hängen. Ist doch nicht Ihr erster, und auch Ihre Erfahrung lehrt, dass Sie drei von vier guten Neujahrsvorsätzen sowieso bis Dreikönig vergessen haben.
Eine Antwort an Christof Hintze zu Chancen Optionen Stärken Möglichkeiten (manueller Trackback…)
Eine reine Welt der guten, angenehmen Emotionen…
Gerade hat hier im Hinterhof jemand einen uralten italienischen Schlager aufgedreht. Hach war das herrlich. ______________________
Ich habe mich ein bisschen mit der Whitelist beschäftigt und dem
Kerngedanken daraus, dass die Menschen sich sowieso nie rein rational
entscheiden, weder zu einem neuen Tafel-Service noch zu einem neuen
Dienstleister. D*accord, schonschon.
Der gedankliche Fehler, der sich da eingeschlichen haben könnte, ist,
dass das Gegenteil von "rational" eben genau nicht nicht "emotional"
ist, sondern "irrational". Ich würde "emotional" also nicht so als
Gegensatz aufbauen (damit wird es entwertet und in Richtung irrational
getrieben), sondern als wunderbaren zweiten Verstand, der immer dazu
gehört.
Rational und emotional gehen perfekt zusammen, sie sind keine anderen Welten.
Hirnforscher wissen das.
Und wenn man das auf ein Empfehlungssystem überträgt, muss man wissen,
dass die reine Ratio (auch sie eine Fiktion, gibt es die reine Ratio?)
immer die sozial-psychologische Komponente sucht, ja dringend braucht.
Und ab da haben alle Systeme, die auf virtuellem Gebiet installiert
sind, einen horrenden Nachteil: Man kann sich nicht riechen (merken Sie
was?), man kann sich nicht spüren, man kann keine unsichtbaren, aber
genau die wichtigen Signale aussenden.
Daher ist für mich ein Netzwerkgedanke, der umfassender ist als ein
reines Brauggsdu-Kriggsdu- Abchecken, immer besser im real life
angesiedelt. Im Internet ist eben genau die wunderbare
Gefühlsverstand-Komponente ausgeknipst = alle wunderbaren weiteren
Kanäle, um sich zu verständigen, fehlen. Der Rechner bietet einem
umfassend gepolten Verstand, der viele Antennen hat und viel wahrnimmt
(einem Gefühlsverständigen), überhaupt nichts. Nur Bilder (die nicht
echt sein müssen und oft genug auch falsch sind), nur Texte, bei denen
es oft schwer ist, die ganzen Inhaltsebenen einzuordnen, die sie
anbieten. Der Gebrauch von emoticons ist im Netz nicht spießig, sondern
weise, weil man sich auf nur rein textlicher Ebene extrem missverstehen
kann, wie wir alle sicher schon erfahren durften. Es fehlen Betonungen,
Akzente, ein Lippenkräuseln, ein Blick von der Seite. Da fehlt alles.
Daher ist für mich das Internet nur ein rudimentäres und sehr fehlerhaftes Mittel zur Akquise. Um die geht es doch. Im Internet findet nur da erfolgreich Akquise statt, wo die Leistungen
klar und einfach beschreibbar sind. Ergo sind sie dann auch
vergleichbar. Und wo vergleichbare Leistungen angeboten werden,
herrscht ein reiner Preismarkt und der Untergang der Idee.
Das, worauf Sie raus wollen, dem Kunden die Qualität der Idee
herauszustellen, wichtiger als stupide technische Umsetzung, und sie
als wichtigen Grundstein Ihrer eigene Arbeit anzubieten (was ich gut
finde), geht im Netz daher… schlecht.
Nutzen Sie für Ihre eigene Sache mehr Wahrnehmungskanäle als das dröge
Internet und machen Sie… Seminare, Events. Denn Sie sind keine
Schraubenfabrik und verkaufen keine Schrauben.
Und zwar keine dieser trockenen Powerpointvorlesungen oder dieser
unglaublichen IHK-Seminare (I know), sondern mit Schmackes und
Aha-Effekt. Ich bin sicher, Sie haben es drauf. Mit den Leuten, die
jetzt schon von Ihnen begeistert sind, ein Netzwerk halten und weiter
ausbauen.
Viral ist die Zauberidee ( und sprichst du nur das Zauberwort…), wenn das Budget schmal ist und man trotzdem Bekanntheit möchte. Denn es verkörpert auf geniale Weise, wie Internet funktioniert: Der gelangweilte Lebens- und Büroslacker hüpft freiwillig drauf und amüsiert sich prächtigst zu Tode und erzählt das auch noch von selber weiter (der Depp als Viruswirt…).
Leider erzählen irgendwelche komischen Web 2.0 Unternehmensb(e)rater-Gurus, die sich als Freud-Epigonen wähnen, in Wirklichkeit aber aus der Ecke Informatik kommen, absoluten Kommunikations-Blödsinn: Witzig sei nur, was als Tabubruch daher käme. Und KMU fallen darauf herein. Nur weil Papa Freud mal erzählt hat, dass ein wirklich guter Witz nur dann ein echter Knaller ist, wenn er ein Tabu berührt.
Logisch: Wir lachen am meisten über das, was uns weh tut. Witze über Schwiegermütter und über Chefs lehren uns das.
Die sogenannte logische Umkehrung aber, dass alles, was ein Tabu bricht, automatisch dann auch witzig sei *zurücklehn*, ist ein Fehlschluss. Der nur aus der Mathematiker- und Informatik-Ecke kommen kann. Rührt euch, wenn ihr Mumm habt, ihr lebensfremden Kommunikationsversager! *french kiss aber auch*.
In Wirklichkeit ist Humor aber immer ein zweischneidiges Schwert. Man muss sich fragen: Funktioniert auch der Witz sozial? Passt er fürs social web? Oder halte nur ich ihn für witzig, weil ich gern primitive und unkorrekte Witze höre? Und das ist viel komplexer als eine mathematische Gleichung, die in ihrer Welt der emotionslosen Zahlen immer und komplikationslos als simple Umkehrung funktoniert: a = b, also ist b = a. True = true; false = false. Oder für die Fans des Pythagoras:
a² + b² = c². Also ist
Wunderbar.
Nur: Wenn ich Tabus wie Porn, Sex, Inzest, Betrug oder den Furz zum Inhalt meiner viralen Spots nehme, ist der dann auch wie die Umkehrung der mathematischen Gleichung auch gleichzeitig immer witzig? Eine Witzischkeitsgarantie?
Nä. Auf dieses Idee, diese schmale logic fuzzi Brett, können echt nur Mathematiker und Ingenieure kommen, oddr? Falls Werber (Berufskommunikatoren, hach) drauf kommen, dann sind sie entweder windelweiche Ja-Sager oder blöd in der Birne und haben ihren Beruf verfehlt. Weil sie Ihre Kohle wollen und kaum fragen: "Zahlt das auch auf Ihre Marke ein?"
OK, jetzt habe ich es mir mit Ingenieuren und Mathematikern komplett verdorben. Dabei war ich sehr gut in Mathe und eine meiner besten Freundinnen im Gym ist Mathematikerin geworden. Ich liebe Mathematiker! Und Bach. Manchmal, wenn von Glenn Gould gespielt. Aber das war auch nur so ein furzender Verrückter… Und wenn der Web 2.0 Käse vorüber ist, wird es darüber ein fettes Buch von T. C. Boyle geben wie damals das "Grün ist die Hoffnung" (World’s End. New York: Viking, 1987.) und "Willkommen in Melville" (The Road to Wellville. New York: Viking, 1993). Eine Glosse über inkompetente Ernährungsgurus und windige Geschäftemacher.
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Fetter Rat an Kosten sparen wollende KMU: Holt euch Leute, die wirklich was vom Witz verstehen, Informatik-Professoren und Web 2.0 Gurus sind es jedenfalls nicht, die den Tabubruch wie Porn, Splatter, Vergasung zur heiligen Kuh erheben wollen. Informatiker haben null Humor und begreifen als soziale Autisten absolut nicht und nie mehr in diesem Leben, warum nur Harald Schmidt und Polen Polenwitze machen dürfen. Und Web 2.0 Gurus haben nur ihr eigenes Beratergeld im Kopf. Ihnen ist es wurscht, ob Sie sich blamiert haben. Logisch mal wieder: Es ist nicht ihr Geld, sie stehen nicht in der Verantwortung.
Zweiter fetter Rat an KMU:
Bester Humor ist: Selfirony. State of the Art, wie Engländer und englisch schnackende Länder wissen. Nichts ist dumpfer und peinlicher als deutscher schenkelklopfender Anal-Humor. Nichts ist sympathischer als souveräne Selbstironie wie in einer Anzeige der Hilfsgemeinschaft für Blinde und Sehbehinderte:
Was sagt ein Blinder wenn man ihm Schleifpapier gibt?
Wer unautorisiert den Namen einer bedeutenden darstellenden Künstlerin erwähnt (Kinn und Initialen wie Hannelore Kohl), muss schon lange teuer dafür bezahlen. Endlich gewinnt die Regelung an Konsequenz: Keine Youtube-Videos mehr, keine Bilder, die jemand anders urgehoben hat, keine Verlinkungen ohne vorherige Anmeldung und nachherige Bezahlung – wobei natürlich zwischen Lizenz, Nutzungsrecht, Rights Management und noch ein paar anderen Mechanismen zur Wahrung künstlerischer Rechte unterschieden werden muss. Nur noch Selbstgedrehte – nicht Zigaretten, die sind fast noch verbotener – sondern Videos, außer sie stehen auf Youtube, Google Video oder Sevenload. Was ein anständiger Anwalt ist, der plädiert dann nämlich auf gleich zwei Delikte: die Bereitstellung in den genannten Plattformen und dann auch noch die Verwendung. Das ist auch gut so, denn Kunst ist kein nachwachsender Rohstoff.
Wo das steht? Sag ich nicht, ich will doch keine Urheber schädigen. Der grafische Kollege Sven K. erklärt aber, wie man sich solche Gesetzgebung zunutze machen kann; der scheint’s zu haben und erlaubt ausdrücklich, dass man auf ihn verweist. Wörter, die schon im Duden stehen, sind hoffentlich lizenzfrei (zur Nutzung freigegeben verlangt ja schon niemand mehr), sonst steh ich vor lauter Urheberschutz vor dem Nichts.
Also, damals in der Agentur haben wir noch Kaffee genommen. Heute hat ja alles einen Zweitnutzen, einen USP und was nicht noch alles. Muss ja auch. Die galoppierende Verzwonullung ist nur mit einer anständigen Dosis EGAAL durchzuhalten.
Kein Zufall, sondern offenbar Selbsthilfe: dass der gleiche Laden ein Produkt namens Langweilig in zwölfter Folge herausgibt.
War die Rede von Zweitnutzen? Auch in diesem Eintrag: the missing link, Ihre Lieblingsagentur für umsatzsteigernde Werbemaßnahmen, empfiehlt weiterhin aufwühlende Musik.