With his spectacles off, the near-sighted photographer can’t focus

Summoning his cosmic powers,
And glowing slightly from his clothes,
His psychic emanations flowed.

Pink Floyd, 1968.

Heute keine Bilder.

Ich wollte selber eins machen, mit zwei Büchern drauf, im Zusammenhang mit den zwei Brillen, die ich derzeit benutze. Es hätte aber draußen sein müssen, auf hellem Hintergrund bei Tageslicht, weil die zwei Bücher eher dunkel sind: Wieland, antiquarisch von A. D. 1853, die zwei von 18 Bänden mit dem Aristipp.

Leider ist mir typischerweise nicht nur die Sonne davon-, sondern die Bewölkung hinterhergelaufen, und der Idee einer verschwommenen Brille konnte ich seit der Cover-Art von Hipgnosis für die Nice Pair-Compilation von Pink Floyd 1973 nichts mehr hinzufügen:

Out-of-focus spectacles — With his spectacles off, the near-sighted photographer can’t focus.

Ich beklage mich nicht, es werden ja so viele Bilder gemacht, was soll da ein dermaßen stilles Motiv noch reißen. Grund zu klagen gibt’s erst, wenn ich’s nicht mehr selber kann.

Soundtrack ist natürlich Let There Be More Light aus: A Saucerful of Secrets, 1968:

Staffelknipsen

Auf solche Projekte steh ich ja heillos: Daily Portrait IV Berlin 2015–2016 ist mal wieder so eine Fusion aus Fotografie und Happening. Warum gedeiht so was wieder nur in Berlin (gemeint ist der Dörferhaufen bei Polen) und nie in München? — Die Projektbeschreibung:

One camera and 365 Berliners. I photographed Elle in her apartment. I gave her my camera and she did take a photo of M in her apartment next day. M photographed Jonathan and Jonathan photographed Carise and Carise photographed Christoph and Christoph photographed Joanna and Joanna photographed Terka and Terka photographed Stephan… Until 365 photos will be made. If you would like to be photographed by Berliner you don’t know and take a photo of another Berliner you don’t know next day, please email me to: portraitdaily@gmail.com The photo shoot takes place at the model’s homes. The whole body is captured on the photo. Those who want can be naked, otherwise in underwear. Photographing is for free. In order to take part you have to be over 18. All 365 photos will be exhibited in a gallery and a book will be published. Project is non-profit.

Überhaupt ist alles sehr berlinerisch: Die Selbstdarstellung gibt’s gar nicht auf Deutsch, der Bonus ist, dass man für eine behauptete Dienstleistung nicht auch noch zahlen muss, keiner verdient was dabei, keiner kennt den anderen, die Teilnahme ist nicht jugendfrei und alle sind nackig.

Jeden Tag einen fremden Berliner in allen Farben und Formen mehr angucken kann man auf Facebook, Flickr, Instagram und Twitter. Ich empfehle die vermutliche Hauptseite auf Tumblr, weil die unter den sozialen Netzwerken am wenigsten mit stark frontal nudity rumzicken und nicht gleich von der Tatsache offended — das heißt tatsächlich: beleidigt — sind, dass eine schöpfende Kraft einst an Frauen Brüste befestigt hat.

Der Pornofaktor ist gering: Mit keinem der freundlichen, aufgeschlossenen und kulturell interessierten Berliner — und Berlinerinnen — ist etwas geschehen, an dem er oder sie nicht selbst ungefähr die halbe Regie geführt hätte. Nackte in ihrer Wohnung anzuschauen hat zwangsläufig etwas Voyeuristisches, aber alle waren offensichtlich einverstanden damit: Niemand wurde zu einem Objekt degradiert, man erblickt lauter lustige, stolze, oft ansehnliche, aber allesamt respektable Leute.

Bin jetzt ich der einzige, dem auffällt, wie gleichbleibend hochwertig das Projekt läuft? Alles high-end, alles high-key, alles highly sophisticated. Penibel gezählt hab ich nicht, aber mit Stand von Anfang April 2016 müsste ungefähr die Hälfte der 365 Fotos durch sein. Bis jetzt stelle ich keinen Flüsterpost-Effekt fest. Sollte nicht längst jeder zweite aus der Rolle fallen? Lücken in der Kontinuität entstehen, weil jemand zu einer anderen Entscheidung als stinkbesoffen und verkokst heute früh um drei im Sankt Oberholz gelangt ist oder weil ein anderer doch kein so nettes, urbanes, zuverlässiges Haus war?

Ich meine, hey: Es ist Berlin — und jeder, wirklich jeder wohnt in einem vorbildlich aufgeräumten, professionell ausgeleuchteten Loft, hat den erlesensten Kunstgeschmack an der Wand hängen und hupft nackicht für einen Wildfremden durch sein Schlafzimmer, nur weil er a) einen Fotoapparat und b) gestern in der Schlange vor der Smoothie-Manufaktur blöd gefragt hat?

Wie darf sich ein Münchner Bergbauernbub das vorstellen? Da fragt heute jeder sofort den nächsten und kriegt auch gleich für morgen einen Nackig-im-Schlafzimmer-rumhupf-Termin? Bei Tageslicht? Hält die heikle Etikette der Amateur-Aktsitzung ein, vergisst das Briefing und besonders das einheitliche Querformat nicht und verwackelt nie? Gibt die Hand, sagt artig: “Dankeschön, hat mir jefreut, bis ürjendwann ma”, verkneift sich höflich das “und wennde ma nüscht for deine urst schnieke Wassermatratze hast, meine Nummer unne Addy haste ja, wa”, geht heim, photoshoppt seine Ausbeute auf genau 350 dpi und mailt sie schnurstracks brav an portraitdaily@gmail.com? Jeden lieben Tag? Alle drei Hunderte, fünf und nochmal sechzig? — Boah, Berlin muss ja echt rocken.

Und das soll die Mami glauben? Oder ist das kleinlich, in einer einwandfreien, wunderschönen bunten Menschensammlung mit gar nicht so wenigen tollen Bildideen als erstes ein Fake zu vermuten? Sollte mich hier jemand für dumm verkaufen, dann wenigstens nicht unter Preis. Filme guck ich auch gern, und die sind auch nicht wahr. Aber sie stimmen.

Als Auswahl folgen dem großen Thema des Weblogs entsprechend die sechs bisherigen Bilder, auf denen mir Katzen aufgefallen sind. Wie sich das gehört, ist das letzte das beste.

Daily Portrait IV Berlin 2015-2016, Tumblr

Daily Portrait IV Berlin 2015-2016, Tumblr

Daily Portrait IV Berlin 2015-2016, Tumblr

Daily Portrait IV Berlin 2015-2016, Tumblr

Daily Portrait IV Berlin 2015-2016, Tumblr

Daily Portrait IV Berlin 2015-2016, Tumblr

Bilder: Daily Portrait IV Berlin 2015–2016.

Writing Bad

“Was haben wir eigentlich noch nie im Auftrag geliefert?”

“Wir haben schon immer alles geliefert. Ohne Verzug und hoffnungslos überbilligt.”

“Ja, aber was war noch nie dabei?”

“Hm … Ein Versepos in mehr als vierundzwanzig Gesängen?”

“Stimmt. Wir werden ins Grab sinken müssen, ohne das Sequel zur Odyssee geschrieben zu haben.”

“Du vielleicht.”

“Wieso, würdest du gern?”

“Nö, wozu denn. Mir reicht der Film.”

“Unterschätz das nicht. Der Nibelungen-Film dauert knapp drei Stunden.”

“Sind ja auch gleich 39 Gesänge.”

“Aventüüüüüren.”

“Stimmt, ist ja Stummfilm, da singt ja keiner.”

“In der Odyssee singt auch keiner, die werden gesungen.”

“Machen wir halt den Stummfilm, da sparen wir uns die Dialoge.”

“Sag bloß, Fritz Lang hat ausgerechnet die Odyssee als Film ausgelassen?”

“In echt schon. Bei Godard hat er wenigstens so getan.”

“Das ist die Lösung: Wir tun bloß so.”

“Dazu müsste man schon Fritz Lang sein.”

“Irgendwas ist ja immer.”

“Du willst nicht wirklich ein Drehbuch ohne Dialoge schreiben. Wie soll das gehen? ‘Odysseus steigt vom Berge Sinai herab und tut so, als ob er Sein oder Nichtsein aufsagt. Dann tut er so, als ob er sich von Kriemhild verabschiedet, um auf der Bounty das Goldene Vlies zu erbeuten’ …”

“… ‘Statt dessen bleibt er aber in Auerbachs Keller hängen und tauscht den Einen Ring gegen ein Tischlein-deck-Dich”, ganz recht.”

“Jedenfalls tut er so. Das werden mindestens sechs Stunden.”

“Heute hat man sowieso eher Fernsehserien zum Binge-Gucken.”

“Braucht eigentlich jede Folge einen eigenen Konflikt?”

“Nicht, wenn du genügend Cliffhanger baust. Immer einen zur nächsten, und yippi.”

“Nein, keine Scripted Reality mit Werbeunterbrechungen.”

“Hätten wir auch noch nie gescriptet, so eine Reality …”

“Man trifft ja selten reale Leute.”

“Realität ist überschätzt. Die haben bloß irgendwelche romantischen Schwärmer Ende des Achtzehnten in die Literatur reingezerrt.”

“Für ein Drehbuch reicht aber heute kein einzelner Quotenneger mehr.”

“Nehmen wir halt Inder. Da gibt’s immer bloß einen einzigen pro Film, und die haben sich nicht so wegen dem Blackfacing.”

“Copperfacing? Noch nicht. Die lernen ja schnell, die Inder.”

“Am besten, du schickst eine arbeitslose lesbische Jüdin im Rollstuhl gegen einen alleinerziehenden Pädophilen aus Eritrea los.”

“Dann brauch ich die sechs Stunden erste Staffel schon für die Exposition.”

“Irgendwas ist ja immer.”

Die Hölle, das sind immer die gleichen

In der Gegend, wo Münchens letzte paar ernstzunehmenden Antiquariate die letzten Erbmassen Altpapiers verhökern, macht eine unschlagbar treffende Wandverzierung auch noch ein Drittel Göttliche Komödie überflüssig:

München, Maxvorstadt, Türkenstraße, Die Hölle macht keinen Spaß

Das ist natürlich der Teil Inferno auf den Punkt gebracht. Bei der Location und der Typographie hätte sich sogar noch Gustave Doré seinen großmächtigen Zyklus von Illustrationen sparen können.

Wenn der Meister seinen 750. Geburtstag hinter sich hat, sucht man endlich nach einer anständigen Dante-Ausgabe, und dann das. Kein Wunder, dass es die Antiquariate so dahinrafft.

Bild: Hauseinfahrt Türkenstraße, selbergemacht und gemeinfrei gegeben, 25. Juni 2015.

Nymphenlüster

So geht Kronleuchter: Bei 70 Zentimeter Durchmesser 40 Kilo schwer vor lauter Bernstein — der nach langer Suche von Idar-Obersteiner Experten in Madagaskar aufgetrieben werden musste, weil die gleiche Transluzidität mit gleicher Maserung in den Alpen schon vor hundert Jahren alle war.

Kronleuchter Schloss Nymphenburg, Chinesisches Lackkabinett

So groß kommen einem die 70 Zentimeter gar nicht vor, obwohl das Chinesische Lackkabinett, in dem das Modul hängt, gar nicht so viel größer ist — aber vollgepflastert mit lauter noch viel unscheinbarerem Teuerkram aus Koromandellack. War auch Zeit für die Restaurierung: Nebenan in der Amalienburg grasen schon die Hasen.

Tympanon Amalienburg

Buidln: Oiwei wieder sejwergmacht und gmoafrei, wann dabeisteht, wo’s her is, des bassd dann scho.

Und in Deutschland verhungern die Kinder.

“Karl-Theodor zu Guttenberg ist und bleibt für mich ein Mann mit Doktor Tietel egal ob geklaut oder fehler ich hab nix gesehen er verdient ihn eh schon durch seine super Arbeit die er macht !”1


1Jörg

Soundtrack: Bob Geldof: The Great Song of Indifference, from: The Vegetarians of Love, 1990 (hätten Sie gewusst, dass Bob Geldof linkshändig spielt?).

Der Schreiber fürs Leben

Heute gelernt: Wenn sie Kolbenfüller heißen, kann man die Tinte direkt reindrehen, wie man’s bei Onkel Dagobert und Dickens-Verfilmungen gelernt hat, und muss sich nicht mit den widerlichen Plastikverschleißteilen namens Konverter innerhalb eines Geräts herumschlagen, das zwei Monatsverdienste kostet. In einem früheren Leben hat mir meine Frau Mutter, deren Tage der HErr, der über uns wohnt, mehren und schirmen soll, einen goldgefiederten Waterman geschenkt, und wenn man Tinte drin haben will, was macht man da? Schraubt den Konverter (was konvertiert der eigentlich? Tinte rein, Tinte raus, da konvertiert sich überhaupt gar nix) raus und versaut sich die Wolfspfoten. Bin mal im gehobenen Schreibwarenhandel, ein Pelikan Souverän M 400 darf’s ruhig sein. Deutsche Wertarbeit, und die Erbin hat was zum Erben. Montblanc ist so vermessen, außerdem schreiben die sich aus lauter Corporate Spelling seit der Steinzeit falsch. Soll ich Geha-Patronen mitbringen?

Du bist nicht bei mir, aber ich bin nicht allein (Everybody Now)

Hooters EP Cover 5x5, 2010Na bitte, geht doch: Kaum probiert man nach wenigen Jahrzehnten glückloser Versuche mit dem Bayerischen Rundfunk einen anderen Sender, schon arbeitet man die Nacht durch wie nix. Fürs Protokoll: In den frühen Donnerstagmorgenstunden (15. Juli 2010 gegen halb vier) erreichte das zweite deutsche Lied der Hooters eine breitere Öffentlichkeit, jedenfalls potenziell breiter, als am 7. Mai in die Rundsporthallte von Waiblingen gepasst haben.

Sie erinnern sich an Johnny B. und ihren Auftritt, als Roger Waters 1990 glaubte, The Wall als Kasperltheater aufführen zu müssen. Sie erinnern sich ans letzte Mal, als Sie einen Engländer Deutsch reden hörten und sich ständig verbeißen mussten, ihm verbessernd ins Wort zu fallen. Sie erinnern sich, dass Sie’s gelassen haben, weil er ein wirklich klasse Typ war, mit dem man das nicht machen kann, die Qualität kam eben woanders her als aus seinem korrekten Deutsch; Ihr Schulenglisch war auch nicht besser, als Sie Ihren ersten englischen Liedtext geschrieben haben, und die Hooters haben sogar noch eine halbe Strophe Mozartsolo drin, und das machen sie den meisten German Native Speakers vor. Und Sie erinnern sich, dass man Sauflieder beispielsweise der Toten Hosen viel besser mitpfeifen kann. Und das ist die Hooters-EP wert. Das .mp3 ist so gratis wie legal.

Leider reimt sich nur der Rhein, die Isar auf überhaupt gar nix. Typisch Bayerischer Rundfunk.

Die Welt der Online-Shops

Ein Online-Shop hat bereits fertige Produkte, man kann sie anschauen, vergrößern und Preise vergleichen, ein Klick führt in den Warenkorb. Wir selbst sind begeisterte Shopper bei Books oder Amazon – und haben Verständnis, dass es so herrlich bequem ist. Nicht ohne Grund hat Amazon beträchtliche Umsatzsteigerungen hinlegen können.

Nicht ganz so bequem ist es beim Einkauf von Dienstleistungen. Ein Designbüro ist leider (noch) kein Online-Shop mit fertigen Produkten, liebe Leser. Wir würden Ihnen auch gerne im Vorfeld auf den Zuruf eines einzelnen Stichworts wie "Broschüre!" reflexhaft Preise nennen und Sie in unseren Warenkorb führen, aber es geht seriöserweise nicht. Noch nicht. Wir wissen ja nicht einmal, wie viele Seiten Ihre Broschüre haben soll, ob Illustrationen oder beispielsweise Fotos aus einem extra dafür angesetzten und von uns gesteuerten und eingekauften Shooting drin sein sollen oder Stockarchivfotos (ebenfalls Fremdeinkauf, aber ganz anderes Preisniveau) usw.

Wir werden uns aber bemühen:

Es wird demnächst einen Warenkorb geben (wie es Online-Druckereien machen), da können Sie anklicken:

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Gestaltung Broschüre, 8s
Text- und Bildkonzeption
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Leistungen:

2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1 druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene Daten, PDF mit Preflight:

… xx,xx EUR

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Gestaltung Broschüre, 12s
Text- und Bildkonzeption
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Leistungen:

2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1
druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene
Daten, PDF mit Preflight:


… xx,xx EUR

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Gestaltung Broschüre, 16s
Text- und Bildkonzeption
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Leistungen:

2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1
druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene
Daten, PDF mit Preflight:


… xx,xx EUR

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Gestaltung Broschüre, 20s
Text- und Bildkonzeption
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Leistungen:

2 Entwürfe frei, 2 Korrekturdurchläufe frei, 1 Schlusslektorat, davon 1
druckfertiges Layout auf Indesign, 4c/4c, CMYK-Daten, geschlossene
Daten, PDF mit Preflight:


… xx,xx EUR


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Wie wir das Problem lösen, dass sich solche Warenkörbe nur unsere liebe und teuere Konkurrenz anschaut (und Sie gar nicht, weil Ihnen die ganzen Fachkürzel unverständlich und lästig sind)…, da sind wir noch dran.

Versprochen.
the missing link – Wir lösen Probleme.

Und jetzt einen kleinen Film, viel Spaß und schönes WE schon mal: