Hochzeitstag (’cause There’s Nothing Else to Do) #10

[Update zu Hallovroni:]

“Kunden bedient?”

“Check.”

“Backup und Defragmentierung?”

“Check.”

“Abwesenheitsnotiz?”

“Check.”

“Klingel und alle Telefone gekappt?”

“Check.”

“Fensterfugen abgedichtet gegen Luftzug und Schall?”

“Check.”

“Nagellack?”

“Moment… neongrün oder nachtblau?”

“Abwechselnd.”

“Ja Süüüüünde…!”

“Sekt, Gläser, Erdbeeren, Sahne, Kondome, Ovomaltine?”

“Check.”

Ich liebe diese Frau.


Placebo – Every You Every Me von boufougik

Sucker love is heaven-sent: Placebo: Every You Every Me, aus: Without You I’m Nothing, 1998.

Rehquiem für Rusalka

Kinder und Tiere haben auf der Bühne nichts zu suchen.

J.W. Goethe (Theaterintendant, Weimar, zugeschrieben).

Nix, nix, gor nix,
Gelb is gröi und blau is roud.
Nix, nix, gor nix,
Blouß ewich is der Doud.

Venga der Tjalf, 1988.

Wir sind ja so kulturlose Gesellen. Der Gipfel der Kultur besteht bei uns darin, einen der Dienstcomputer auf zwei Stunden DVD plus Bonusmaterial zu beurlauben, die restliche Zeit steht das Gerät genau wie wir selbst im Dienste unserer Kunden. Ins Theater gehen wir nie, weil die dort angestellten Künstler immer gleichzeitig mit uns die Arbeit aufnehmen. Der Unterschied ist, dass die sich ab 23 Uhr abgeschminkt in den Glockenbachkneipen besaufen, während wir das beenden, was wir an Stelle einer Mittagspause haben.

Jarmil Burghauser, Růžena Maturová as the first Rusalka, 1901Jetzt weiß ich auch wieder, warum. Zum Beispiel in der Bayerischen Staatsoper (von uns aus keine Viertelstunde mit dem Bus 152 entfernt) mutet Martin Kušej die Rusalka von Antonín Dvořák einem entsetzten Abo-Publikum zu.

Nichts gegen die Rusalka. Das ist eine tolle Geschichte aus dem seit einem guten Jahrtausend tragfähigen Undinenstoff, der mir immer zugesagt hat, so wie alles, wo Nixen, Sirenen, Melusinen, Donauweibchen, Ritter Stauffenberg und die Meerfeye, die Loreley, die kleine Seejungfrau, die schöne Lau oder Arielle, die Meerjungfrau vorkommen: die Geschichte einer unmöglichen Liebe. Derzeit hat sie nicht zum ersten Mal in ihrer Geschichte Hochkonjunktur: Gestern ist im Kino der 2009er Ondine angelaufen. Der hat so ziemlich die gleiche Handlung nach einem Weltbestseller aus Deutschland, und die Wasserfrau (auf makellosen Flossen: Alicja Bachleda-Curuś) darf Irish Folk singen. Im Falle der Rusalka ist die Musik etwas schwerer verständlich und wie der Gang der Handlung slawisch geprägt, aber der Mythos der gleiche. Schon klasse, da könnte man richtig mal wieder in die Oper.

Nun ist Herr Kušej einer von jenen Theaterregisseuren, die es seit den 1960ern für irgendwie modern halten, wenn seine Schauspieler auf die Bühne pinkeln (Macbeth, 2008 im selben Haus); das soll provokant sein. Soll er ruhig, die Putzkräfte in Theatern werden hoffentlich anständig bezahlt. (Will man wirklich wissen, was Theaterdarsteller vor dem Auftritt zu sich nehmen…?) An dem, was man über “seine” Rusalka hört, stört mich etwas.

Jetzt geht er nämlich gegen die Rehe los. Zwölf Aufführungen sollen stattfinden, und für jede musste aus dramaturgischen Gründen ein Reh geschlachtet werden. Bis gestern.

Gestern gelang einem vielstimmigen Chor professioneller und schnellberufener Tierschützer, die Bayerische Staatsoper von der Verwendung echter Rehe abzubringen. Die Rehe hätten von einem Wildmetzger geliefert werden sollen, der Mitglied des Tierschutzvereins ist. Das Kreisverwaltungsreferat (KVR München) hat die Aktion nach Prüfung der Tierschutzbestimmungen ausdrücklich genehmigt. Das Münchner Veterinäramt musste aus hygienischen Erwägungen den Verzehr des anfallenden Wildbrets untersagen, weil unter dem Herunterkühlen der Opernbühne auf 7 Grad Celsius (§3 EU-LebensmittelhygieneVO) das hohe C der Hauptdarstellerin leidet. Anders gesagt, wären ohne eine eilig hergestellte Öffentlichkeit in der Bayerischen Staatsoper Rehe mit behördlicher Genehmigung zur Schau umgebracht und weggeschmissen worden.

Witold Pruszkowski, Rusalki, 1877Dabei leuchtet mir sogar der Effekt ein, den Kušej mit dem Einsatz spektakulärer Tierleichen zu erzielen gedachte: Die Figur Rusalka ist anfangs des zweiten Aktes ihrem angestammten Element des Meeres entstiegen und wohnt jetzt bei ihrem sterblichen, daher landbasierten Geliebten. Beim Umschauen entdeckt sie, dass die Welt über Wasser ihre bösen Seiten hat: Da werden Tiere getötet! Manchmal werden sie sogar vor zahlendem Publikum abgehäutet und ausgeweidet!

Kann man machen. Da darf ruhig ein visueller Effekt her, der einen nicht ganz kalt lässt. Mein innerer Dramaturg wendet ein: Das ist ein Vorhaben für einen Film. In Filmen kann man Rehattrappen verwenden, schön eindrucksvoll blutig zurechtdesignen, vielleicht mit Ketchup, vielleicht mit CGI, oder teichoskopisch außenherum filmen. Was kann denn so ein Reh für das zweifellos anzuprangernde Böse unter der Sonne und das verwirrte Kunstverständnis eines entfesselten Österreichers? Und selbst wenn der Regisseur ein so toller wilder Archaiker der Avantgarde sein will, der sein Bowiemesser in echtes Tierblut taucht, reicht’s ein einziges Mal; das betroffene Reh fragen wir trotzdem lieber nicht. Für eine Hollywood-Produktion kommt er damit sowieso nicht durch: In Kalifornien sieht der Gouverneur (ebenfalls Österreicher) zwar die Todesstrafe für Mitbürger vor, aber einen penibleren Tierschutz als das Münchner KVR.

Die Mehrkosten des Opernhauses für künstliche Kadaver sind gleich null, in derselben Inszenierung kommen sowieso noch 30 von den sozialkritischen Bälgern vor. Bis jetzt musste ein Reh dran glauben: das für die Probe. Vielleicht verlegt sich Kušej ja doch noch aufs Filmschaffen? Über das geplante Schicksal der verbleibenden beim Wildmetzger vorbestellten Rehe ist nichts bekannt, aber sie werden wohl mit weniger Wahrscheinlichkeit vergammeln, als wenn sie der Kunst gedient hätten, schließlich ist gerade Jagdsaison.

John William Waterhouse, Undine, 1872Später in der Oper badet Rusalka in einem Aquarium voller Goldfische, das dann handlungsfördernd zerscherbt und sich über die Bühne ergießt. Rusalka wird von Krístīne Opolaís gespielt, die bei solchen Unterfangen bestimmt hinreißend aussieht und mit dem Operngucker auf Schwimmhäute abgesucht werden darf.

Die Goldfische sind künstlich. Aha, gerade mal einen Akt später, da geht’s plötzlich. Was beim heiligen Hubertus hat Martin Kušej gegen Rehe?

Nicht mehr als gegen Goldfische. Bei den ersten Proben wurden nämlich ebenfalls lebendige Goldfische verwendet. Durch Plastikfischlein wurden sie ersetzt, als sich erwies, dass Goldfische ungleich verdauenden Schauspielern nicht zur Zielgenauigkeit angehalten werden können, vielmehr dazu neigen, sich in den Ritzen zwischen Brettern, die die Welt bedeuten, zu verfangen, um alsbald in der Bühnenhydraulik vor sich hin zu stinken. Der Verbesserungsvorschlag kam vermutlich von den gleichen Putzkräften, die schon 2008 hinter Kušejs Macbeth herräumen mussten.

Wie schön, dass jetzt ungezählte Goldfische fröhlich leben bleiben und mindestens elf Rehe nur noch zum Aufessen geschlachtet werden. Was mir weiter Sorgen macht: wie unbeirrt Kušej weiterhin verbreitet, wie er doch den “Geruch von totem Tier” liebe. Ja, war denn bei dem daheim in Kärnten keine Lehrstelle als Schlachthäusler mehr frei oder sowas? Abdecker? Ausstopfer? Bergförster? Fischmüller? Streichelzoodirektor? Oder wenn schon Theater, als männliche Hauptrolle in Rotkäppchen? Nix?

Wie ich uns kulturlose Gesellen kenne, schaffen wir’s nicht mal in Ondine ins Kino, sondern warten auf die DVD, und von Rusalka gibt’s tolle historische Aufnahmen für den Gegenwert von zwei Maß Bier (leider ohne die Damen Opolaís und/oder Bachleda-Curuś). Mit Verlaub: Die Welt wird nicht besser davon, wenn man ihre Schlechtigkeit dadurch anprangert, dass man sie mutwillig schlechter macht.

Bilder: Jarmil Burghauser: Růžena Maturová als erste Rusalka in der Uraufführung 1901;
Witold Pruszkowski: Rusałki, Öl auf leinwand, 250 x 161 cm, Polnisches Nationalmuseum Krakau, 1877;
John William Waterhouse: Undine, Öl auf Leinwand, 1872.

Film: Krístīne Opolaís empfiehlt sich für ihre 2010er Rolle: Měsíčku na nebi hlubokém, 26. Juli 2010, Opermusic festival in Ogre, Lettland.

Die Tauben (Warum denn nicht)

Update zu Doris Lessing kriegt den Nobelpreis (2007):

1.: Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras, 1951. (Bildungsbürgerlicher Hochquatsch, leider von Ranicki kanonisiert.)

2.: Warum denn kein Wunder?
Warum denn kein Wunder?
Warum sind wir denn so mies drauf?
Lahme sehen, Blinde gehen und die Tauben fliegen auf.

Funny van Dannen, in: Melody Star, 2000.

(Gutbürgerliche Hochkomik, leider noch nicht von den Toten Hosen instrumentiert.)

Melinda Nadj Abonji erhält den Deutschen Buchpreis, SZ, dapd3.: Melinda Nadj Abonji: Deutscher Buchpreis des Börsenvereins für Tauben fliegen auf, 2010. (Endlich mal eine grundliebe Preisträgerin exakt meines Jahrgangs, die man gern mal auf ein Interview oder anderwärts treffen möchte, die sich sichtbar ehrlich über ihre Auszeichnung freut, aus eigener Beteiligung weiß, was ein Poetry Slam ist und ihr Literaturschaffen als Musikmachen begreift. Kann singen und geigen und tut es öffentlich, genau der richtige Grad an Schweizer Akzent, der nicht grotesk wirkt, lacht bestimmt ansteckend an der richtigen Stelle, nicht so eine überhübschte Langweilerin mit bildungsbürgerlichem Hochquatsch wie die von 2007. Außerdem für ein Buch mit einer Hauptfigur namens Ildikó bei einem österreichischen Verlag, der die Apokryphen von Herman Melville fürs Deutsche erschließt, was eigentlich der Job von Hanser gewesen wäre. Sollen sie doch den Nobelpreis für die Tauben stiften.)

Ungarische Serbin in der Schweiz bei österreichischem Verlag: Melinda Nadj Abonji erhält Deutschen Buchpreis, Süddeutsche Zeitung, 4. Oktober 2010, © dapd.

The hulk of a man with a beer in his hand looked like a drunk old fool

Shel SilversteinDie Wölfin hat soeben sehr treffend beobachtet: Um Country zu singen, braucht der Mensch, vor allem in seiner männlichen Ausprägung und Bühnenpräsenz, eine anständige tiefe Stimme. Da hat sie Recht (hat sie immer), und fortan kann ich mich damit trösten, dass aus mir allein deswegen nur ein Schreibfuzzi geworden ist, weil mein stimmliches Organ klingt “wiara Glasl Kunsthonig” (griaß Goot, liabe boarische Zuigruppm, schee dass’ do seids).

Johnny Cash oder Harry Rowohlt — das sind Stimmen, für die sich ein Mannsbild nicht genieren muss, grad neidisch kann einer werden. So wenig Harry Rowohlt bisher als Countrysänger hervorgetreten ist, darf man von ihm keinesfalls annehmen, dass er es nicht kann, sondern dass er nur (noch) nicht will. Was ihn dennoch mit Johnny Cash verbindet: die Freundschaft mit Shel Silverstein.

Das waren jetzt schon viele Namen auf so wenige Absätze. Merken wir uns: Johnny Cash und Shel Silverstein sind tot, Harry Rowohlt lebt noch, mazeltov.

Der Älteste von den dreien war Shel Silverstein. Für Harry Rowohlt hat er eine der schönsten Übersetzungsvorlagen geschrieben: die Kindergedichtbände Lafcadio: The Lion Who Shot Back (1963) und Falling Up (1996 — es gibt noch viel mehr!), für Johnny Cash und das Lied A Boy Named Sue.

Hätte man ihm hierzulande gar nicht zugetraut, überhaupt wohnt sträflich wenig Countrymucke im kollektiven Bewusstsein des deutschen Volkes. Aber die Deutschen in Beziehung zu dem, was manche von ihnen für Volksmusik halten, kriegen wir später mal (als kulturkritisches Pamphlet wahrscheinlich).

Für die zahlreichen Countrymucker, an denen der Deutsche an sich seit Jahrzehnten vorbeihört, hat Shel Silverstein ebenfalls Lieder geschrieben. Viele. Und meistens sind es ihre besten. Johnny Cash kennt der Deutsche zur Not, von seinem quäksenden Gassenhauer Ring of Fire her. Bei Townes Van Zandt muss er schon überlegen.

Ein Lied von Shel Silverstein erkennt man nicht sofort. Erst, wenn man drauf geschubst wird, dass es von ihm ist. Der Mann war gut genug, sich auszusuchen, für wen er schreibt. So wie Harry Rowohlt, der selbst bestimmt, was er auf seine alten Tage noch übersetzen will. Die Lieder von Silverstein sind immer die voll Wortwitz, die hörbar aus einem einzelnen Kalauer erwachsen, den er dann durchdekliniert, bis es entweder endgültig albern wird oder seine innewohnende Weisheit entwickelt. Beides ist okay, Liedertexte dürfen albern sein (siehe auch: “Yeah Yeah Yeah”, “Heidschi Bumbeidschi”, “Da Da Da”, “Wogalaweia”). Silverstein-Lieder sind deswegen über viele Jahre auf viele Stimmen verteilt. Man muss also nach ihnen Ausschau halten, was sich aber lohnt.

Wie lange war es da schon fällig, Silverstein-Lieder an einer Stelle zu versammeln! Da musste der Mann erst sterben und dann achtzig werden, bis sich jemand zu einer Tribute-CD durchrang. Gestorben ist er 1999, achtzig ist er am 25. September geworden, die CD heißt Twistable Turnable Man. Die Originalmucker waren wohl nicht mehr für ihre zuständigen Lieder aufzutreiben, aber auf der CD sind allesamt welche, die Herrn Silverstein zu schätzen wissen und seine Textarbeit nicht verunglimpfen werden. Eine der dankenswertesten Radiosendungen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein- bis zweimal im Monat, so genau steckt man da nicht drin, auf Deutschlandradio Kultur Berlin von zwei bis fünf Uhr früh stattfindet, die “Tonart Country”“, brachte unlängst in ihrer Septemberausgabe zahlreiche Hörbeispiele. Ein Fest.

Man hört an allen Ecken und Enden den Kinderbuchautor raus, so eine Freude an Sprachschönheit um ihrer selbst willen, so ein Spaß an Rhythmus und dreimal schiefer gelegten Bedeutungsebenen glitzert und blinkt und tanzt und trällert da mit. Egal, ob es albern oder weise wird — es muss gesungen werden, weil es noch nie gesagt wurde und einem den Tag aufhellen kann, da muss man kein Kind sein, da muss man auch nicht erwachsen sein, da muss man einfach hinhören und staunen, was alles möglich ist, wenn man es nur geschehen lässt. Anscheinend geht sowas wirklich nur auf Englisch, denn aus England kennt man die aberwitzigen Kinderbücher von Lewis Carroll, in denen Fünf- wie Fünfzigjährige auf ernstzunehmende philosphische Inhalte stoßen, und die manche sprachwissenschaftlichen Erklärungsansätze erst möglich gemacht haben (siehe: Portmanteau) und Ogden Nash. Was kennt man aus Deutschland? Tom Astor und Bosshoss.

Mit seiner Gedichtgestaltung war Silverstein heikel: Da schrieb er dem Verlag vor, welches Papier für die Bücher zu verwenden sei, weil er das als Teil der Aussage betrachtete. Der “Playboy”, für den er Cartoons lieferte, ließ sich weniger dreinreden, aber wir waren bei seinem jugendfreien Werk. Da nimmt es Wunder, dass er seine Lieder auf keinen besondere Stimme festlegte. Silverstein-Gedichte dürfen nur auf fünfundachtzig Gramm mittelgrobes Korn mit zehn Prozent Sepiatönung gedruckt, aber seine Lieder gleichermaßen von Kris Kristofferson und Dolly Parton gesungen werden, und Harry Rowohlt darf “clam” mit “Auster” übersetzen — immerhin aus dem nachvollziehbaren Grund, dass “It’s all the same to the clam” besser marschiert, wenn man in ausgesucht wurschtigem Bairisch (das der Hamburger Rowohlt jedenfalls vorbildlicher beherrscht als mancher, der vorgibt, bayerische “Volksmusik” zu treiben) ranzt: “Des is doch der Auster so wurscht.”

Erklären wir es uns damit, dass ein Lied als Live-Event weiter herumkommen muss denn der festgelegte Gegenstand Buch: Bücher stauben ein, Lieder entstehen jedes Mal neu. Beiden schadet es nicht, im Gegenteil. Eingestaubte Silverstein-Bücher bleiben tanzbar, Silverstein-Lieder sind in jeder Instrumentierung unverwüstlich, da konnte Bernadette la Hengst den “Boy named Sue” sogar zum “Mädchen namens Gerd” umwandeln (2002).

Wenn ich achtzig bin, werd ich auch so ein Schrat, meine Produktion an cantabilem Kinderkram läuft ständig. Und Weihnachten ist ja auch gleich schon wieder.

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Bild: Rebecca Grites: Shel Silverstein makes the perfect vintage summertime look, 10. Mai 2009;
Dokumentation: Jon Grimson for Sugarhill Records: Bobby Bare Jr. and Bobby Bare Sr.: “Twistable Turnable Man”, 2010.