These Schlappen are made for Öl und Fett standhalting (I knew all the rules but the rules did not know me)

Noch gar nicht erzählt: Dieser Wochen hab ich mir ein neues Paar Birkenstocks gekauft.

Das Besondere daran: Es war in einem Laden. Einem Geschäft. Einem Schuhgeschäft. Einem Birkenstock-Schuhfachgeschäft oder wie solche Bauten sonst noch heißen. Ich musste hingehen, Grüß Gott sagen, mich überzeugen, ob das Warenlager tatsächlich bis Größe 47 geht, und Bargeld aus einem Geldbeutel abzählen. Nix da wischwisch, Glückwunsch-Sie-haben-erfolgreich-in-Kürze-erhalten-Sie und zwei Wochen warten, bis sich ein DHL-Inder erbarmt, einen neuen, noch missmutigeren “Wunschnachbarn” zwei Hausnummern weiter ausfindig zu machen, bei dem er das Paket mit irgendeiner Kindergröße verstecken kann.

Noch besonderer: Es war mein erstes Paar neuer Birkenstocks seit dreißig Jahren. So lange halten die nämlich. Wenn man sie regelmäßig putzt, jedenfalls die ersten zwei, drei Jahre, hüstel.

Birkenstocks are back, Wantering BlogBei meinem ersten Paar war ich 18. Was seitdem nicht alles passiert ist! Heidi Klum durfte Glitzerkram auf bis dahin einwandfreie Birkenstockschuhe kleben, um sich mal wie eine richtige Designerin zu fühlen. Kate Moss durfte ganz ordentlich darin aussehen, auch wenn sie das vollkommen unbrauchbare, weil offenzehige Modell Arizona benutzte, aber die darf eh alles. 1993, lange nach meinem Kauf, trat zutage, dass die damalige Führung des Hauses Birkenstock, offenbar widerwärtige Klischeekapitalisten mit Zylinder und Zigarre allesamt, dem Konzept des Betriebsrates mit Unverständnis begegnete. Noch später wurde das Internet erfunden, sonst hätte man das vorher googeln und dann womöglich von einer weiteren Bereicherung der Kapitalistenbande absehen müssen. Zweimal musste ich mein eigenes Paar immer noch einwandfreie, weil fast regelmäßig geputzte Birkenstockschuhe aus einem Müllcontainer befreien, wohin es das erste Mal meine Mutter und das zweite Mal meine Frau heimlich versteckt hatte.

Noch später wurde, diesmal vom Hause Birkenstock selbst, das Modell Professional Kay SL erfunden, denn “wer in einem anspruchsvollen Umfeld arbeitet, ist auf zuverlässiges Schuhwerk angewiesen. Das gibt es von BIRKENSTOCK: Die Professional Linie überzeugt mit rutschhemmenden Sohlen, die Öl und Fett standhalten, und vielen weiteren Details wie z.B. Schutzkappen [und rundumlaufenden roten Rallyestreifen! Und vor allem: ungelogen zuschaltbaren Fersenriemen! Anm. d. Red.]. Alle Modelle sind TÜV – geprüft und sind teilweise mit einem auswechselbaren Fußbett ausgestattet – das perfekte Schuhwerk für den professionellen Einsatz.” Cit. a. a. O. Im Laden hieß es: für OP-Krankenschwestern, Bauarbeiter, Köche und alle, die lange stehen und weite Strecken zurücklegen müssen. Ich möchte ergänzen: Und Stubenhocker, die höchstens mal zum Rauchen vor die Tür kommen, weil solche ohne zuverlässig bereitstehendes anständiges Schuhwerk überhaupt keinen Arschbacken mehr aus dem Bett heben.

Wenn die Dinger wieder dreißig Jahre halten, womit ich fest rechne, brauch ich mein nächstes Paar, wenn ich 78 bin. Da kann ich jeden Tag für 0,82 Cent Birkenstockschlappen anhaben — gar nicht so teuer eigentlich. So gegen 2031 müsste meine Frau meine hoffentlich regelmäßig geputzten Professional Kay SL zum ersten Mal heimlich im Müllcontainer versenken, das zweite Mal gegen 2041 meine Zugehkrankenschwester. Aber die kann was erleben.

Selbstlaufendes Bild: Wantering Blog, zu cool für ein Datum;
Soundtrack: Eddie Vedder: Guaranteed, aus: Into the Wild, 2007.

Nix zu danken, Merkel

Ach, ich schreib so ungern über tagesaktuelle Sachen, aber das Merkel hat schon letzte Woche offen gedroht, dass sie vorerst bis anno 2021 den Völkern der Welt zu schaden gedenkt, als wären sie ihr eigenes. Vermutlich als “Kandidatin” für CDU, SPD, Linke, Grüne, AfD, NPD, NSU, NSA, FDP, FBI, CIA, CSD und CSI, nur nicht für CSU.

Es wird sich also weiterhin ausreichend Gelegenheit ergeben, das Merkelwesen beim Ringen mit sich selbst zu beobachten. Das ist okay; bei vierbeinigen Reptilien kann das ein gewinnbringendes Schauspiel sein.

Dennoch glaube ich an dieser Stelle für alle Betroffenen sprechen zu dürfen, wenn ich die Verantwortlichen bitte, von einem Wahlkampf abzusehen. Die Argumente, Merkel zu wählen, sind bekannt und passen auf einen Bierdeckel. Es geht auch nicht ums Zigarettenrauchen oder Burkatragen, wo man dafür oder dagegen sein kann und erst jahrelang die Fernseh-Talkshows von meinem Geld vollschwallen muss, bevor es verboten wird.

Ein Argument, das für einen Wahlkampf spräche, existiert dagegen nicht. Nicht mal ein unvernünftiges. Das ist sogar postfaktischen Flache-Erde- und Chemtrail-Vefechtern zu hanebüchen. Noch nie wurde die Ansicht vernommen: Au ja, endlich wieder Wahlkampf, da erfährt man aus berufenem Munde, was jetzt schon wieder alles besser wird, und sieht am Bus ein paar neue Gesichter. Es geht mir halt, und damit stehe ich nicht allein, aus gefühls- und zeitökonomischen Gründen am Arsch vorbei, in welcher Anzugfarbe ich enteignet werde.

In den bisherigen 30 Jahren meines wahlberechtigten Lebens wurde sowieso noch nie jemand gewählt, den ich gewählt hab; anscheinend bin ich eine Art Kassen- oder Urnengift. Das hat den Vorteil, dass ich mich immer rausreden kann: Ich hab diese schwelend gewaltbereite Ballwurfbude nicht zusammengewählt, war aber immer recht dankbar für meine grundgesetzlich zugesicherte Meinungsfreiheit. Zum Beispiel jetzt im Moment.

Mit 18, kurz nach Tschernobyl, kreuzte ich in meiner ersten Wahlkabine in der Spalte “Die Grünen” eine mir leider nicht persönlich bekannte Kinderkrankenschwester an, weil kurz vorher in Sozialkunde dran war, dass jede Stimme dem Angekreuzten fünf Mark bringt. Krankenschwestern konnten also schon immer auf meine Unterstützung zählen, auf die sie nicht angewiesen sind — aber der Franz Josef, der einem damals allzu nachdrücklich zur Wahl empfohlen wurde, erst recht nicht auf meine fünf Mark. Heute bin ich 48 und sollte mich langsam wieder gut stellen mit den Krankenschwestern. Man kann also blendend ohne Wahlkampf darauf kommen, was zu tun ist.

Die eingesparten Steuern können gern an mich überwiesen werden. Oder wenigstens an Lichtblick (absetzbar!) oder so.

Gut, das hätte ich jetzt kürzer sagen können. Also nochmal: Bitte keinen Wahlkampf. Ich habe gesprochen, denn ich bin das Volk. Danke, Merkel.

Soundtrack: Hannes Wader: Trotz alledem, Neuversion live 2014; Original aus: Volkssänger; 1975; Urtext: Ferdinand Freiligrath, 1843 ff., nach Robert Burns: Honest Poverty, 1795:

If you are the dealer, I’m out of the game

Fällt das wieder allein mir auf, dass seit Wochen alle von 2016 in der Vergangenheit reden? Bis es die anderen merken, ist 2016 Vergangenheit, und es wird sich — Futur römisch zwei — herausgestellt haben, ob eine tourettekranke Gelbbauchunke in Amerika noch vor Weihnachten einen Atomkrieg losgebrochen hat oder erst hinterher, und ob man sich, wenn die ganzen geflüchteten erzkatholischen Mexikaner mit den angestammten Islamisten zusammentreffen, nach Mitternacht noch in die Bahnhofsgegend trauen kann, um ein paar Flaschen zu sammeln.

Die gute Nachricht ist: McDonald’s hat endlich den Nutella-Burger erfunden. Die schlechte: und schafft den Big Mac ab. Und die mittelgute: In der Münchner Bahnhofsgegend gibt’s praktisch keinen McDonald’s.

Soundtrack: Leonard Cohen: You Want It Darker, 2016, natürlich als vollständige Playlist, solange sie legal bleibt (jedenfalls so lange, wie sie nicht in in private Weblogs eingebettet wird).

These fascists kill machines

Ich referier das bloß. Nicht dass es wieder heißt, ich erfinde was.

——— Woody Guthrie:

Old Man Trump

Music: Ryan Harvey, 2016; lyrics: Woody Guthrie, 1950, rediscovered 1967:

I suppose that Old Man Trump knows just how much racial hate
He stirred up in that bloodpot of human hearts
When he drawed that color line
Here at his Beach Haven family project.

Beach Haven ain’t my home!
No, I just can’t pay this rent!
My money’s down the drain,
And my soul is badly bent!
Beach Haven is Trump’s Tower
Where no black folks come to roam,
No, no, Old Man Trump!
Old Beach Haven ain’t my home!

I’m calling out my welcome to you and your man both
Welcoming you here to Beach Haven
To love in any way you please and to have some kind of a decent place
To have your kids raised up in.

Beach Haven ain’t my home!
No, I just can’t pay this rent!
My money’s down the drain,
And my soul is badly bent!
Beach Haven is Trump’s Tower
Where no black folks come to roam,
No, no, Old Man Trump!
Old Beach Haven ain’t my home!

Das tut uns leid.

Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, über deren Verwendung wir uns mit der GEMA bisher nicht einigen konnten. Das tut uns leid.

Das untrügliche Merkmal wirklich klassischer Zitate ist ja, dass sie oft parodiert und noch öfter falsch wiedergegeben werden. Das Original verschwindet dann aus dem kollektiven Bewusstsein und muss von Bewahrern einer schnell als nerdy wahrgenommenen Kultur in Nostalgie-Gruppen gehortet werden, bis das nächstflachere Telephon rauskommt.

Oben steht die vorläufige Ausgabe “letzter Hand” der YouTubischen Sperrtafel, was kein Widerspruch mehr ist, seit Facebook damit wirbt, dass man seine rassistischen Entgleisungen theoretisch sogar wieder löschen könne. Vorläufer-Versionen sperrten das Video für “dein Land”, was sie geändert haben, seit YouTube die psychologische Kriegsführung gegen die GEMA untersagt ist, weil ungefähr gleichzeitig das faschistische Vokabular im Verliererland sowieso wieder salonfähig wurde.

Wir werden sie vermissen, die Sperrtafeln mit dem Vintage-“Weiß nicht recht”-Emoticon. Die ersten Neuformulierungen “Und da für zaheln wir Gemma??!!!?? Da mal drüber nach denken!!!!!111!!” wurden schon gesichtet.

Denken wir positiv und nutzen die angeblich Tausende von seit den frühen Morgenstunden von Allerheiligen freigeschalteten Videos, solange Sony kein neues Argument einfällt. Eins, das ich lange und durchaus schmerzlich vermisst hab, ist der Beitrag von Wolfgang Ambros zum in den frühen Morgenstunden von Halloween ausgebrochenen Lutherjahr. Es ist von 1979 und war dafür ziemlich zeitig dran. Ich bin leider schon über 30 und dafür ziemlich spät dran. Typisch. Es ist nicht, wie die meisten richtig guten Lieder von Ambros, eine Dylan-Übersetzung; die Kalauer sind echt. Und dafür zahlen wir GEMA.

Pennywise

Im Gore Store beim Sendlinger Tor, wo’s in den Glockenbach geht, fängt das komplette Horrorclownskostüm bei 39,90 an, der Pennywise ist, wahrscheinlich aus aktuellem Anlass, sogar im Angebot für 26,95.

Am Halloweenmontag muss man bei seiner “Süßes oder Saures”-Tour also mindestens 27,22 einzelne Snickers erbeuten, um das wieder reinzuwirtschaften. Der Break-Even Point verschiebt sich, wenn man die Horror Clown Maske mit Brustteil für 79,90 nimmt und von den Überfallenen mit Bonbons aus der Kiloware (20 Euro pro 10 Kilo) abgespeist wird.

Es empfiehlt sich, schnell zuzugreifen, in München müssen schon sieben Kostüme weg sein (Stand in den frühen Morgenstunden vom Mittwoch, 26. Oktober).

Man kann’s aber auch professionell angehen, in nie genügend abgewetzten Jeans und T-Shirt, die sowieso rumliegen, auf ein wehrloses Zahlpublikum losgehen und damit 150 Millionen machen. Das geeignete Verhalten gegenüber einer “Horrorclown-Attacke” ist laut Polizeisprechern übrigens: wegrennen und sofort anzeigen.

Das geeignete Verhalten, finde ich, kann auch sein: daheim bleiben, Klingel abstellen und das ganze Snickers selber essen. Jedenfalls bis diese Art von Gruselkasper wieder out ist und sich marodierende Banden von Tschadoretten auf den Weg machen. Die Verkleidung ist noch schlechter zu, nun ja: lüften, dafür nehmen die nur Swarovski.

(Zur Schonung Minderjähriger und kulturell Sensibler verlinke ich nur den angeblich besten Auftritt des “Comedians”. Sollte gegen anno 2003 gewesen sein.)

Is You Is or Is You Ain’t My Kastrationsmobil

Meanwhile in Berlin:

Vor drei Jahren hatte Justizsenator Heilmann angekündigt, eine gesetzliche Verpflichtung zur Kastration von “Freigängerkatzen” zu prüfen (um Missverständnisse zu vermeiden: Es handelt sich dabei nicht um Freigänger während der Verbüßung einer Haftstrafe). Jetzt hat er “im Ergebnis einer Recherche” festgestellt: Es gibt gar keine belastbaren Daten! Das wiederum liegt womöglich daran, dass Katzen weder googeln, noch bei Facebook angemeldet sind und auch weitgehend auf Rabattkarten, Fitness-Apps und die Teilnahme an Telefonumfragen verzichten. Genau das jedenfalls rettet ihnen jetzt den Spaß am Leben, denn der Senat verzichtet mangels verwertbarer Erkenntnisse ebenfalls — und zwar auf die “Anschaffung eines so genannten Kastrationsmobils”.

Das erfahren wir aus dem grimmepreisgekrönten Tagesspiegel Checkpoint im Newsletter vom Mittwoch 12.Oktober 2016, und es zeigt mal wieder, wie leicht sich’s die Berliner machen. In München, eher arm als sexy, kriegen wir nämlich nichts geschenkt, nicht mal die Katzen.

Die hiesigen, die wir aus eigener Anschauung kennen, sind keine Freigänger, stehen aber im begründeten Verdacht des Googelns, Facebookens und Denunzierens von Mitbewohnern in Telefonumfragen. Außerdem sind sie schon kastriert, was wiederum zeigt, dass sie nicht mal Katzen sind, sondern Kater.

Was ihren Spaß am Leben angeht, ergeben sie keine verwertbaren Daten, sondern erheben höchstens welche. Jedenfalls sitzen sie gern mit dem Ausdruck der Missbilligung auf erhöhten Plätzen mit guter Übersicht über die Räumlichkeit, beurteilen stumm bei sich das Geschehen und führen heimlich mit den Krallen Strichlisten, wenn wieder einer was falsch gemacht hat.

Berliner Verhältnisse: Fred Quimby als Tom ohne Jerry in Scott Bradley: Is You Is or Is You Ain’t My Baby in: Solid Serenade, 1946:

Dabei war der Satz der Woche eigentlich in der Süddeutschen Zeitung, Aktuelles Lexikon auf Seite 4, ebenfalls am Mittwoch, und handelt geradezu vom Gegenteil von Katzen:

Der Dorsch ist unter den Kabeljauen so etwas wie der Bayer unter den Deutschen.

Die fünf traurigsten Stellen im Internet

5.: Aufgenommen ca. 1995, 0 Favs, 0 Kommentare.

4.: Deine Änderungen konnten nicht übernommen werden.

3.: Versuche es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

2.: Finde heute noch sexy girlfriend in Deiner region bis 300 km.

1.: Sei die erste Person, der das gefällt.

Soundtrack: Handsome Family: Far From Any Road, from: Singing Bones, 2003.

Servicewüste Indischer Ozean

Bei uns bedeutet “Wiesn-Endspurt”, uns möglichst schnell und weit von der Theresienwiese zu entfernen. Im Gebiet zwischen Westend und Sendlinger Tor haben die Träger der abendländischen nämlich zugleich mit ihrem Hendl-Hut das Recht erworben, nichtkostümierten Passanten ins Gesicht zu rülpsen. Sind ja selber schuld, die Spaßbremsen.

Ebendieser Erwerb wurde unlängst durch die Insolvenz der Reederei Hanjin erschwert. Das ist die wasserbasierte Spedition, die das Zeug aus China über Hamburg nach München importieren soll und zurzeit wahrscheinlich in einem schlimmen Piratennest (wäre Singapur schlimm genug?) festhängt. Und welcher Pirat, welcher Zöllner und welcher Strandgutjäger nach Insolvenzmassen wäre nicht scharf auf so einen original urbayerischen Hendl-Hut.

Wie man hört, sind die Kultur- und Hutträger untröstlich und kaufen die Reste der Edition 2016 auf, wo sie ihrer nur habhaft werden können. Gut für die Wiesn 2017, wenn das Zeug als Vintage-Rarität in die Bauchläden kommt.

Nicht ganz so gut für das anschließende Oktoberfest für Touris mit Abi, die Frankfurter Buchmesse: Die insolvente Reederei Hanjin transportiert nämlich außer so hochstehendem Kulturgut auch die Neuerscheinungen des Bücherherbstes einschließlich Weihnachtsgeschäft. Und jetzt, so wörtlich die FAZ, dümpelt das Herbstprogramm im Ozean. Das sind die Sachen, die einen in die heimische Produktion treiben. Oder ins E-Book.

Schlechte Zeiten für Hendl-Hüte und Houellebecq-Heftchen.

bild.de

Buidl: dpa Picture-Allianz: Geht nicht mehr lang. Hutverkäuferin Julia Dietl hat einen Hendl-Hut auf dem Kopf, via Wolfgang Ranft: Reederei pleite. Hendl-Hut-Krise auf der Wiesn, München Bild.de, 25. September 2016.